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Reinigung, Masken und Körperpflege

Reinigung
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Hautunreinheiten


Produkte zur Körperreinigung und vor allem auch Gesichtsmasken lassen sich besonders leicht und schnell herstellen. Sie sind um ein Vielfaches schonender, als käufliche Produkte und in den meisten Fällen auch wesentlich günstiger.

Reinigung

Ob Gesichtswasser oder kühlendes Reinigungsgel - gerade diese im Handel erhältlichen Produkte sind häufig entweder besonders schadstoffbelastet (Alkohole, Paraffine, aggressive Tenside). Oder sie sind schier unbezahlbar. Dabei lassen sich günstige Alternativen auf sehr hohem Niveau selber herstellen.

Rosen-Orangen-Gesichtswasser

Dieses Gesichtswasser der Luxusklasse duftet herrlich nach Rosen und Orangenblüten. Es reinigt, kühlt und pflegt die Haut. So wird die Reinigung zu einem Erlebnis. flasche und top

100 ml Rosenwasser
20 ml Orangenblütenwasser
15 Tr. Aloe Vera 10-fach (oder 15 ml Aloe Vera Saft)
15 Tr. Pro Vit F
15 Tr. Grüntee- oder Kamille Extrakt
2,5 ml D-Panthenol

Mit abgekochtem, erkalteten Wasser auf höchstens 150 ml auffüllen.

Aloe Vera - Kräuter Gesichtswasser

Dieses Gesichtswasser ist für jede Haut geeignet und kann individuell angepasst werden. Durch die Zutaten ist es sehr hochwertig und würde im Handel ein Vielfaches dessen kosten, was für die Rohstoffe aufgewendet werden muss. Es ist zwar zunächst etwas aufwändiger, kann aber zum Teil auf Vorrat hergestellt werden, wodurch es in Sekunden gebrauchsfertig ist.

40 ml selbst hergestellte Kräutergrundlage für Gesichtswasser
60 ml Aloe Vera Saft

Beide Zutaten zusammen in eine Tropfflasche füllen, kräftig schütteln - und fertig ist das Gesichtswasser.
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Reinigungsgel

Dieses Gel reinigt nicht nur fettige und unreine Haut besonders sanft und gründlich. Zudem erfrischt und belebt es die Haut. Ideal ist es auch als (Augen-) Make-Up-Entferner geeignet, sofern keine wasserfeste Schminke verwendet wird.

Phase 1:
10 ml kosmetischer Alkohol
1-2 Messl. Xanthan, je nach gewünschter Dicke.

Das Xanthan in den Alkohol geben und glatt rühren.

Phase 2: 60 ml abgekochtes, erkaltetes Wasser
1 Msp. Allantoin

Allantoin in Wasser auflösen und langsam unter Rühren in Phase 1 geben und glattrühren.
Dann werden folgende Zusatz- und Wirkstoffe eingearbeitet:

30 Tr. Aloe Vera 10-fach
1 Messl. D-Panthenol (optional)
5 Tr. ätherisches Öl Teebaum oder Manuka
5 Tr. Kamille Extrakt
5 Tr. Calendula- bzw. Ringelblumenextrakt
1 Messl. Sanfttensid
Konservierung: 20 Tr. Paraben K
Das Reinigungsgel wird mit den Händen leicht einmassiert und mit lauwarmem Wasser abgespült.

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Reinigungsgel für wasserfeste Schminke

Zur Entfernung von wasserfestem Make-Up ist ein Ölanteil in dem Reinigungsgel erforderlich, da sich das Make-Up sonst nicht abwaschen lässt.

Grundrezept, s.o.

Dazu:

1-2 Messl. Fluid Lecithin Super
1-2 Messl. Mandelöl

Beide Zutaten in die Phase 1 einrühren, gut verrühren und dann wie an-gegeben fortfahren.

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Kamille -Dampfbad

Kamille In einem großen Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen, vom Herd nehmen und ein bis zwei Handvoll getrocknete Kamillenblüten hineingeben.
10 Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen lassen und sich mit einem großen Badetuch bewaffnen.

Topfdeckel abnehmen, Gesicht darüber halten und Kopf und Topf so mit dem Badetuch abdecken, daß alle Ritzen abgedichtet sind (Saunaeffekt!).

10-15 min über dem Dampfbad schwitzen, Gesicht dann trockentupfen und ggf. Pickelchen oder Mitesser vorsichtig ausdrücken, dabei Kleenex benutzen (sonst kommen wieder Bakterien in die Poren). Gesicht mit Gesichtswasser abtupfen, das verschließt die Poren. Jetzt kann gepflegt werden.

Das Rezept ist Teil des Wellnesstages für normale bis trockene Haut und Haare.

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Zahngel

Individuelles Zahngel ohne Fluor

Die meisten käuflichen Zahnpasten enthalten Fluor, stark schäumende Tenside und weitere Hilfsstoffe, die nicht unbedingt gerade im Mund verwendet werden sollten. Ein selbstgemachtes Zahngel ist wirksam gegen Karies, kann individuell angepasst und geschmacklich variiert werden.

Der wirksame Rohstoff ist das Xylit, welches auch in vielen Zahnpflegekaugummis etc. enthalten ist. Es handelt sich hierbei um einen Zuckeraustauschstoff, den die Kariesbakterien zwar "fressen", aber nicht verstoffwechseln können sollen, weswegen sie sich nicht mehr vermehren können sollen. Die Zähne werden bei längerer Anwendung sehr glatt und Zahnbeläge verringern sich deutlich. Wer auf Fluor nicht verzichten möchte, kann sich morgens mit seiner gewohnten Zahnpasta und abends mit der Selbstgemachten die Zähne putzen.

Theoretisch könnte man sich auch mit purem Xylitpulver die Zähne putzen, aber die Anwendung fällt mit einem leicht schäumenden Zahngel (vor allem Kindern) wesentlich leichter.

Zahngel 50 g abgekochtes, erkaltetes Wasser
10 g Xylit (5 gestr. 2,5 ml Messl.)
10 geh. Messl. Kieselsäure
1 gestr. Messl. Xanthan
1 Messl. Betain
5 Tr. ätherisches Krauseminzeöl (Spearmint)
3 Tr. Lebensmittelfarbe Gelb/Grün

Konservierung: 10 Tr. Kaliumsorbat 1:5

Xylit und Kieselsäure unter Rühren im Wasser auflösen. Dann mit dem Xanthan im Mixer zu einem festen Gel andicken. Das Betain und die restlichen Rohstoffe dazu geben und mit dem Rührstab unterrühren. Die Kieselsäure dient als milder "Schleifstoff" und verbessert die Stabilität des Gels. Betain sorgt dafür, dass das Gel im Mund etwas schäumt, wodurch es vor allem für Kinder leichter anzuwenden ist. Das ätherische Krauseminzeöl schmeckt und riecht nach Spearmint, welches als künstliches Aroma in den meisten Zahnpasten enthalten ist. So verleiht das Zahngel frischen Atem und erinnert zudem stark an die gewohnten Produkte, wodurch man sich leicht an die ungewohnte gelartige Konsistenz gewöhnt. Die Lebensmittelfarbe lässt das Ganze schöner und "leckerer" aussehen.

Passende Behälter für das Zahngel sind entweder die Alutuben oder die luftdichten Pumpspender. Die Zahnpasta kann natürlich auch in jeder anderen Aufbewahrungsflasche aufbewahrt werden, die etwas zusammen gedrückt werden kann. Man sollte aber wegen der Haltbarkeit nicht mit der nassen Zahnbürste in eine Dose tunken.

Ein günstiges Zahngel Grundset finden Sie HIER.
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Enthaarung

Haarentfernung mit "Zucker-Warmwachs"

Hinweis: Aus markenrechtlichen Gründen darf der ursprüngliche, orientalische Name für diesen "Zucker-Warmwachs" in Deutschland leider nicht mehr verwendet werden. Wen es interessiert: Google hilft...

"Zucker-Warmwachs" ist unschlagbar wirksam zur Entfernung ungewollter Körperhaare und gleichzeitig mit einfachsten Mitteln herzustellen. Ursprünglich kommt "Zucker-Warmwachs" aus Ägypten, erfreut sich jedoch in großen Teilen des nahen Ostens schon seit Jahrhunderten größter Beliebtheit. Nach und nach entdecken immer mehr Menschen in unseren Breitengeraden diese absolut natürliche, einfache und ausgesprochen effektive Haarentfernungsmöglichkeit. Kein lästiges Rasieren, kein nur halbwegs funktionierender und vor allem teurer Kaltwachs und vor allem keine chemischen Enthaarungscremes mehr!

Zucker-Warmwachs Zwar dauert die Herstellung des "Zucker-Warmwachses" ein wenig, aber das Resultat ist jede Mühe wert. Zudem kann problemlos ein Vorrat angelegt werden, welcher einige Zeit bei Zimmertemperatur hält. Der hohe Zucker- und Zitronensaftgehalt hat eine konservierende Wirkung und schützt die Haut gleichzeitig vor Reizungen und Entzündungen.

100 g handelsübliche Haushaltszucker
ca. 10 ml Wasser
ca. 30 ml Zitronensaft

Die 3 Zutaten werden zusammen in einen kleinen Topf gegeben und langsam unter Rühren solange erwärmt, bis sich eine homogene Masse gebildet hat, die in Farbe und Konsistenz an flüssigen Honig erinnert.

Es dauert eine Weile, bis der Karamellisierungsprozess des Zuckers einsetzt. Dies ist daran zu erkennen, dass die Masse zu schäumen beginnt. Sobald dies der Fall ist, geht es recht schnell, bis aus den Zutaten "Zucker-Warmwachs" entstanden ist, so dass noch ca. 1 bis 2 Minuten gut gerührt werden muss.

Ob der "Zucker-Warmwachs" fertig ist, kann getestet werden, in dem etwas auf einen Teller oder eine andere Unterlage gegeben wird. Sobald es etwas abgekühlt ist, muss es zähflüssig und klebrig sein. Lieber den Topf noch einmal von der Herdplatte nehmen und das Ergebnis überprüfen.

Der fertige "Zucker-Warmwachs" wird am Besten in ein Glas mit Plastikschraubverschluss gegeben, damit es immer wieder erwärmt werden kann. Es sind aber auch alle anderen hitzebeständigen Behältnisse geeignet.

Anwendung:

Der "Zucker-Warmwachs" wird so warm wie möglich in Wuchsrichtung mit einem Spatel, Löffel oder Glasrührstab auf die zu enthaarende Körperstelle aufgetragen.

Dann einen Stoffstreifen auf die Stelle legen und gut andrücken, etwas abwarten und dann den Streifen gegen die Wuchsrichtung schnell und flach (wie ein Pflaster) abziehen. Besonders gut eignen sich alte Windeln und Küchenhandtücher.

"Zucker-Warmwachs" und Haare kleben an dem Tuch und die Haut ist haarfrei.

Hinweise:

Bei der Verwendung von "Zucker-Warmwachs" gelten alle Regeln, die sonst auch gelten:

Nicht mit Alkohol nachbehandeln. Am Besten nur etwas gutes Öl auf die Stelle geben und nachdem dies eingezogen ist, eventuell noch etwas Aloe Vera Saft. Hier gilt: je weniger, desto besser.

Nach dem Entfernen der Haare nicht direkt in die pralle Sonne, oder ins Schwimmbad gehen, da dies die Haut zu sehr reizen könnte.

Topf, Rührutensilien und Tücher lassen sich problemlos mit warmem Wasser reinigen, da der Zucker sich nach und nach auflöst.

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Rasieren

Rasierseife

Diese Rasierseife ist eine Eigenkreation und wurde von mir speziell für die hautfreundliche Rasur entwickelt. Sie ist sowohl für Damen als auch Herren geeignet.

Aufgetragen wird sie mit einem Rasierpinsel, was für die Damen unter Umständen zunächst etwas eigenartig anmuten mag, aber frau gewöhnt sich schnell daran. Im Gegenteil: Durch das Einpinseln wird die Haut auf die Rasur optimal vorbereitet. Keine unerwünschten Zutaten, keine Chemie, kein Alkohol. Die Haut wird es danken.

Die Seife kann natürlich auch einfach in eine Form gegossen und dann als Stück verwendet werden, was genau so gut geht. 1 kl. Messl (1 ml) Haarguar
50 ml abgekochtes Wasser
50 g Glyzerinseife (Gießseife)
25 Tr. Silkprotein
25 Tr. Weizenprotein (Nuratin P)
10 Tr. Carotin/Karotten Öl/Pro Vit A
insges. 15 Tr. ätherische Öle, z.B. Lavendelöl, Rosmarinöl oder bei sehr unreiner Haut auch Teebaumöl

Haarguar im abgekochten noch heißen Wasser auflösen. Glyzerinseife ebenfalls erhitzen und so verflüssigen. Dann Wasserphase zügig in die flüssige Glyzerinseife einrühren, bis alles eine homogene Masse gibt. Sobald sie etwas abgekühlt, aber noch flüssig ist, die übrigen Zutaten einrühren.

Seife noch flüssig in ein Glas- Ton- oder Plastikschälchen füllen, das so breit ist, dass man gut mit dem Rasierpinsel an die Seife kommt, aber nicht so flach ist, dass nach kurzer Zeit die ganze Seife nur noch am Rand ist.

Alles abkühlen lassen, so dass sich wieder eine feste Masse bildet.
Anwendung der Rasierseife:
  1. Rasierpinsel befeuchten. Je heißer das Wasser, desto weicher werden die Borsten.
  2. Mehrmals in dem Seifenschälchen herumrühren, bis sich ein feiner Schaum im Schälchen bildet.
  3. Evtl. den Schaum in der Handfläche noch etwas weiter aufschlagen.
  4. Schaum mit Pinsel auf die entsprechenden Hautpartien auftragen und
  5. mit Nassrasierer rasieren.
oder:
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Aftershave Balsam I

Dieses Aftershave ist ein besonderes Highlight für die Männer. Es ist (im Vergleich zu den teueren gekauften Produkten) sehr günstig und kann bei Bedarf problemlos mit dem Lieblingsduft versehen werden. DIE Alternative zum Gang in eine Parfümerie - und dazu noch ganz leicht selbstgemacht.

Der Hauptvorteil ist natürlich, dass in diesem Rasierwasser nur gute Zutaten enthalten sind, die die Haut nach der Rasur beruhigen und regenerieren, statt sie mit einer Fülle unterschiedlicher Chemikalien zu belasten. Es eignet sich sowohl nach der Nass- als auch der Trockenrasur.

30 ml Orangenblütenwasser
30 ml Hamameliswasser
1 Messerspitze Allantoin
20 ml Alkohol (Kosmetisches Basiswasser oder Weingeist, unvergällt oder Ethanol, vergällt)
1/2 Messl. Xanthan
5 ml Fluid Lecithin Super
2 ml beliebiges Öl
1 Messl. D-Panthenol
10 Tr. Alpha Bisabolol (entzündungshemmend)

Xanthan in Alkohol auflösen und unter Rühren mit dem zuvor gemischten Orangenblütenwasser, Hamameliswasser und Allantoin vermischen. Dann die restlichen Zutaten hinzufügen und gut rühren.
In Rasierwasser- oder Braunglasflaschen abfüllen.
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Aftershave Balsam II

Dieses Aftershave macht die Haut nach der Rasur durch das Haarguar schön weich und lässt sich auch mit beliebigen Düften kombinieren. Es ist schön cremig und lässt sich leicht anwenden.

80 ml Aloe Vera Saft (oder 8 ml Aloe Vera 10-fach und 72 ml abgekochtes, kaltes Wasser)
1/3 Messl. Allantoin
20 ml Alkohol (Kosmetisches Basiswasser oder Weingeist, unvergällt oder Ethanol, vergällt)
1/3 - 1/2 Messl. Haarguar
3 ml Fluid Lecithin CM oder Fluid Lecithin Super
2 ml beliebiges Öl (bei trockener Haut)
1 Messl. D-Panthenol
10 Tr. Alpha Bisabolol (entzündungshemmend)
5 ml Meristemextrakt

Haarguar in Alkohol auflösen und unter Rühren mit dem zuvor gemischten Aloe Vera Saft und Allantoin vermischen. Dann die übrigen Zutaten unterrühren.
In Rasierwasser- oder Braunglasflaschen abfüllen.
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Masken

Masken sind eines der Highlights der selbst gemachten (Natur-) Kosmetik. Dies vorallem deshalb, weil man sie aus fast allen Zutaten, die sich in der Küche befinden, herstellen kann. Wenn man keine Zeit hat, etwas anzurühren, reicht schon einfach ein Löffel Joghurt für einen besseren Teint. Der Experimentierfreude sind keine Grenzen gesetzt!

Vorallem für Allergiker bietet diese Art von frischer Kosmetik enorme Vorteile, da sie aus bekannten Zutaten hergestellt wird, von denen die meisten Menschen wissen, ob sie diese vertragen oder nicht. Wer etwas nicht verträgt, kann die Zutat einfach durch eine andere ersetzen.

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Avocadomaske

Die Haut wird von dieser Maske ganz weich und fängt nach einiger Einwirkzeit an zu prickeln, woran man sehr schön merkt, wie die Maske wirkt und die Durchblutung fördert.

1 Essl. pürierte Avocado (auch bräunliche Stellen sind geeignet.)
1 Teel. Joghurt
1/2 Teel. Honig

zu einer homogenen Masse verarbeiten und auf das Gesicht auftragen. 10-15 Min. einwirken lassen und vorsichtig nur mit lauwarmen Wasser (keine Seife) abwaschen. Gesicht nur trocken tupfen, damit die Stoffe noch weiter wirken können.

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Gurken machen müde Haut wieder munter

Salatgurken erfrischen und beleben das Gesicht mit ihrem hohen Feuchtigkeitsgehalt und den Beauty -Vitaminen A und C. Außerdem enthalten sie Enzyme, die die Hauterneuerung fördern. Für das hautglättende Protein - Extra sorgt der Topfen (Quark).

1 Stückchen Salatgurke
1 Essl. Quark

Mit einer Reibe oder im Mixer ein Stück Salatgurke zerkleinern, Gurkenpüree mit Topfen (Quark) verrühren, die Mischung auftragen und 15 Minuten auf der Haut lassen. Dann mit warmen Wasser abwaschen.

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Gesichtsmaske für einen frischen Teint

Diese Maske ist reichhaltiger, als die Gurkenmaske, aber dennoch auch für junge Haut geeignet. Nicht nur vor dem Weggehen am Wochenende kann so die Gesichtshaut aufgefrischt und eine perfekte Make-Up Grundlage geschaffen werden.

3 Essl. Quark
2 Essl. Joghurt
15 Tropfen Olivenöl
1 Eigelb

Zutaten zu einer Paste vermengen, auf das Gesicht auftragen und ca. 15 Minuten einwirken lassen.

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Qarkmaske für zwei Personen/Portionen

ca. 120g Quark mit
ca. 20 ml Weizenkeimöl und
1 Essl. Honig

glattrühren.

Die Menge reicht dann für zwei großzügig verteilte Masken. Der Honig kann auch sehr zähflüssig sein, mischt man erstmal alles zusammen, lässt er sich sehr gut verrühren. Die Maske ca. 15 Min drauf lassen und mit einem weichen Tuch, und den Rest mit Wasser abnehmen. Die Haut ist danach total geschmeidig, weich.

Weizenkeimöl zieht schnell ein, glänzt nicht und die Haut fühlt sich danach sehr schön an.

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Bienenhonig

Bienenhonig ist für jeden Hauttyp geeignet. Er macht die Haut zart und geschmeidig.

Der Bienenhonig (etwa 2 Esslöffel) wird mit warmem Wasser übergossen und streichfähig gemacht. Dann mit einem Pinsel die Masse gleichmäßig auf dem Gesicht verteilen. Nach etwa 20 Minuten mit lauwarmem Wasser gründlich das Gesicht abspülen.

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Bei fettiger Haut

Propolismaske

60 ml Buttermilch oder Joghurt
1 Messl. Propolis Tinktur
50 g Honig
10 ml Zitronensaft

Die Buttermilch und der Honig werden vermischt. Zum Lösen des Honigs muss die Mischung eventuell etwas erwärmt werden. Wenn sie abgekühlt ist, Propolis Tinktur und Zitronensaft hinzufügen. Gut rühren.

Die Maske wird je nach Festigkeit mit einem Spatel oder Wattebausch auf die Haut aufgetragen. Die Maske bleibt so lange auf der Haut, bis sie sich trocken anfühlt. Danach wird sie mit warmen Wasser abgewaschen.

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Tomaten- Honigmaske

2 Tomaten
1 Teel. Honig

Die Tomaten werden zuerst ganz fein mit dem Mixer püriert. Danach gibt man den Honig hinzu und püriert das Ganze nochmals durch. Die Paste wird für etwa 10 Minuten auf das Gesicht aufgetragen.

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Karottenmaske

1 Teel. Karottensaft (auch gekaufter)
1 Eigelb
2 Essl. Mehl

Zutaten vermischen und die so entstandene Masse dann gleichmäßig auf das Gesicht auftragen. Etwa 10 Minuten einwirken lassen und danach mit lauwarmen Wasser abspülen.

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Bei trockener Haut

Eigentlich ist jede Maske auch für trockene Haut geeignet. Dazu brauchen den anderen Rezepten nur ein paar Tr. Öl, etwas Sahne oder ein anderes fettigeres Produkt hinzugegeben werden. Dem Einfallsgeist sind keine Grenzen gesetzt.

Bananen- Honigmaske

Dies ist ein besonders einfaches, aber auch sehr effektives Rezept. Vor allem können dazu wunderbar Bananen verwendet werden, die zum Essen bereits zu reif sind.

1 Banane
1 Teel. Honig

Die Banane im Mixer pürieren. Sobald sie ganz fein ist, wird der Honig hinzu gegeben.

Die Paste auf das Gesicht auftragen und ca. 10 Minuten einwirken lassen. Danach mit lauwarmen Wasser gründlich abwaschen.

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Kühle Masken mit Agar Agar für heiße Tage

Diese Masken lassen sich schnell und unkompliziert taufrisch für jede Anwendung herstellen.

Beim Auftragen sind sie noch warm und geschmeidig. Sobald sie trocknen bildet sich durch das Agar Agar ein durchgehender, kühlender Film auf der Haut, der nach dem Abwaschen ein herrliches Gefühl hinterlässt.

Grundrezept

25 ml Rosenwasser
1/2 Messl. Agar Agar

Alle Zutaten vermischen und auf der Herdplatte oder im Wasserbad leicht erwärmen, bis sich das Agar Agar vollständig aufgelöst hat. Vom Feuer nehmen rühren, bis die Mischung beginnt einzudicken.

Sobald die Mischung so dick ist, dass sie nicht mehr tropft, mit einem Pinsel oder den Fingern noch warm auf das gut gereinigte Gesicht und den Hals auftragen. Sobald die Maske völlig erstarrt ist, wird sie mit warmem Wasser entfernt.

Rosenblütenwasser

Statt des Rosenwassers kann auch aus Wasser und Rosenblütenblättern
ein Auszug hergestellt werden
. Dazu

1 gehäuften Essl. Rosenblütenblätter
mit kochendem Wasser

übergießen bis die Blätter bedeckt sind. 1 Stunde ziehen lassen, abseihen und mit 1/2 Messl. Agar Agar vermischen.
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Calendula Maske

Calendula Diese transparente Maske wirkt stimulierend und porenverengend.

5 ml Calendulaextrakt
20 ml Rosenwasser
1/2 Messl. Agar Agar

Herstellung, wie oben beschrieben.


Straffende Honigmaske

Diese Maske ist besonders straffend, wobei die starke Wirkung durch den Honig etwas abgemildert wird.

2 Messl. Bienenhonig
1 Msp. Agar Agar

Den Honig vorsichtig unter Rühren erwärmen, Agar Agar hinzufügen, etwas erkalten lassen und auftragen.


Kalt gerührte Eigelbmaske

Diese Maske erfrischt die Haut, zieht die Poren zusammen und macht müde Gesichter wieder munter. Ideal für den Abend nach einem anstrengenden Tag.

1 Eigelb
1 Msp.Agar Agar

Eigelb und Agar Agar in eine Rührschüssel geben, kräftig rühren, bis die Masse dicklich wird und auftragen. Das kann eine Weile dauern, weil das Agar Agar erst quellen muss.


Sonstige Masken

Eigentlich kann man jedes flüssige Produkt (z.B. frisch gepresster Gurkensaft, etc.) auf die oben beschriebene Weise mit Agar Agar eindicken und als Maske nutzen. Dem Erfindungsreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt. Am Besten eignen sich allerdings Rohstoffe, die etwas erwärmt werden dürfen.
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Peeling

Handpeeling - Waschen auch ohne Seife

Samtweiche und saubere Hände - auch nach der Gartenarbeit

Selbst der beste Handschuh kann meist nicht verhindern, dass die Hände bei der Gartenarbeit strapaziert und schmutzig werden. Die Erde setzt sich besonders gerne unter den Fingernägeln, im Nagelbett und in Hautfalten oder Trockenheitsrissen fest. Dann wird oft nach getaner Arbeit mit Wasser, Seife und Nagelbürste geschrubbt. Andere greifen sogar zu schärferen Mitteln, wie Pinselreiniger, Terpentin, etc. Von pflegender Reinigung kann hier keine Rede sein und das muss in den meisten Fällen auch nicht sein.

Die Idee zu diesem Rezept habe ich aus dem Teno Gebirge auf Teneriffa. Ein ähnliches Produkt stand am Waschbecken eines kleinen Cafes mitten in den Bergen, wo die Besucher ausdrücklich zum Testen aufgefordert wurden. Das ursprüngliche Produkt basiert auf Jojobaöl, wobei ich denke, dass dieses teure Öl nicht unbedingt der Hauptbestandteil sein muss und zum Teil ersetzt werden kann.

Mit diesem Handpeeling verschwindet auch hartnäckiger Gartenschmutz und die Hände werden optimal gepflegt. Der besondere Vorteil ist, dass sich das Salz nicht im Öl löst und man somit auch etwas größere Mengen herstellen kann, ohne dass die Peeling-Wirkung verloren geht.

120 g feines Kristallsalz vom Rande des Himalaya (neu im Shop)
20 g Jojobaöl
30 g Basisöl nach Wahl (oder 50 g ohne Jojobaöl)
1 Messl. Vitamin E Acetat
3-6 Tr. ätherisches Öl oder Parfumöl nach Wahl

Das Vitamin E Acetat gut im Öl verrühren und dann alle Zutaten gut vermischen. Konsistenz prüfen. Es ist kein Problem, mehr oder weniger Salz/Öl zu verwenden.

Anwendung:
Die Hände zunächst mit Wasser und bei sehr starken Verschmutzungen eventuell mit etwas Seife vorreinigen. Dann ca. 1 Teelöffel des Peelings in den Händen verteilen und leicht einmassieren. Mit Wasser abwaschen und ganz normal abtrocknen. Das bisschen Öl an den Händen stört das Handtuch nicht. Der hohe Ölanteil pflegt die Hände, so dass ein Eincremen vorerst nicht nötig ist. Sobald ein Spannungsgefühl auftritt, Hände mit einer pflegenden Handcreme eincremen.

Abwandlung mit Seifenflocken

Zu dem Grundrezept kann man noch 20 g Seifenflocken geben. Das erhöht die Reinigungswirkung etwas.

Dazu die Seifenflocken auf jeden Fall zuvor mit der Hand möglichst klein zerdrücken, da sie sich ansonsten beim Waschen nicht schnell genug auflösen.

Weitere Tipps für gepflegte Hände

Das A und O der täglichen Handpflege sind natürlich Handcremes (z.B. mit Bienenwachs). Sobald Spannungsgefühle auftreten, sollten die Hände eingecremt werden. Dies beugt insbesondere Trockenheitsrisse vor und pflegt zugleich die Nägel. Falls keine Handcreme zur Hand ist, tut es auch eine normale Gesichtscreme oder etwas Öl. Wichtig ist, dass die Hände nicht zu sehr austrocknen.

Neben reichhaltigen Handcremes ist grundsätzlich jede reichhaltige Gesichtsmaske auch für die Hände geeignet.

Eine Mischung aus Quark und Honig zu gleichen Teilen kann sowohl im Gesicht, als auch auf den Händen wahre Wunder wirken. Der Honig wirkt leicht antiseptisch und hilft wunderbar bei kleinen Rissen - ob diese nun durch Trockenheit oder Gartenarbeit entstanden sind. Ein paar Tropfen hochwertiges Öl können diesen Effekt noch verstärken.

Besonders bei sehr trockenen Händen empfiehlt sich eine Handkur über Nacht. Dazu die Hände dick mit Handcreme eincremen und danach Handschuhe überstreifen. Gute Wirkungen werden schon erzielt, wenn man die Handschuhe nur 1-2 Stunden anlässt. Nicht jeder mag mit Handschuhen schlafen.
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Totes Meer Schlamm Peeling-Maske

Diese kombinierte Peeling-Maske belebt und erfrischt. Sie eignet sich besonders für fettige oder problematische Haut, da sie ganz ohne Öl auskommt. Durch den doppelten Peelingeffekt wird die Haut seidenweich und erhält einen strahlenden Teint

100 ml abgekochtes, wieder erkaltetes Wasser
10 g Schlamm aus dem Toten Meer (Alternativen siehe unten)
1-2 Messl. Xanthan (Gelbildner PNC 400 geht wegen des Salzes nicht)
1 Messl. kosmetisches Basiswasser
1 Messl. Betain
1 Messl. Olivenstein-Mandelkern-Granulat

Optional:
1 Messl. D-Panthenol
1 Messl. Aloe Vera 10 fach

Konservierung: 15 Tr. Paraben K (3 Monate) oder Grapefruitkernextrakt

Schlamm und Betain im Wasser auflösen.
Xanthan in Alkohol in einem Schraubglas lösen und Wassergemisch hinzugeben, ganz schnell Deckel drauf machen und kräftig schütteln. Für Gele ist das nach wie vor die beste Methode, damit sie einigermaßen glatt werden.
Dann restliche Zutaten einrühren.

Anwendung:

Eine kirschgroße Menge Peeling (darf auch mehr sein) gut ins Gesicht und aufs Dekollete einreiben und ruhig etwas rubbeln. Dann als Maske ca. 10 Minuten einwirken lassen. Solange, bis sie eingetrocknet ist. Mit lauwarmen Wasser unter leichten massierenden Bewegung für den 2. Peelingeffekt abwaschen.

Danach fühlt sich die Haut an, wie ein "Babypopo", ist wunderbar weich und gepflegt. Alternative zum Schlamm aus dem Toten Meer:

top

Mandelpeeling

Dieses Peeling ist eines der einfachsten und am schnellsten zubereiteten Rezepte überhaupt. - Das aber mit einer unschlagbaren Wirkung. Ein so effektives, schonendes und vor allem so frisches Peeling kann nicht gekauft werden.

2-4 Essl. Naturjoghurt
2-4 Essl. geriebene Mandeln
1 Tl. Calendulaextrakt und/oder
1 Tl. Honig

Zutaten zu einem Brei zusammen mischen und großzügig auf Gesicht und Körper auftragen. Einige Minuten einmassieren und dann mit warmen Wasser abduschen.

Die Milchsäure im Joghurt sorgt für eine Tiefenreinigung und löst alte Hautschüppchen ab. Das ölhaltige Nussmehl sorgt für die mechanische Wirkung und versorgt die Haut zugleich mit wertvollem Mandelöl. Ringelblumenextrakt und/oder Honig unterstützen die Erneuerung der Haut.

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Gesichts - und Körperpeeling

2 Essl. Rohrzucker
einige Tropfen Olivenöl

Zucker mit Öl vermischen und auf die Haut auftragen. Einige Minuten einwirken lassen und gründlich abspülen.

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Körperpeeling

2 Essl. Salz (am besten Kristallsalz aus dem Himalaja oder Meersalz)
etwas Milch

Das Salz mit der Milch vermischen. Nur so viel Milch zugeben, bis eine streichfähige Paste entsteht.

Dann die Haut nach dem ersten Abduschen mit der Paste eincremen und sanft die Haut mit einem Luffa-Handschuh abrubbeln. Gründlich abspülen! Das Ergebnis ist eine zarte Haut.

top

Deo

Leider gibt es nicht das perfekte Deo, das hautverträglich ist, kein Aluminium oder andere bedenkliche Chemikalien beinhaltet, und 24 Stunden wirkt. Schwitzen ist nicht nur ein natürlicher, sondern ein für den Hitzehaushalt entscheidender Prozess. Im Gegensatz zu Hunden, die dies über das Hecheln machen, können wir Menschen Temperaturunterschiede durch das Schwitzen ausgleichen, indem wir übermäßige Wärme aus dem Inneren nach außen ableiten und den Körper durch den feuchten Film kühlen. Das ist eigentlich kein Prozess, den man vollkommen unterbinden sollte.

Allerdings kann man mit dem natürlichen Deowirkstoff Smell Free, oder dem geruchsneutralisierenden Odex und Farnesol sehr hautverträgliche Deos herstellen, die gut wirken und universell einsetzbar sind. Mit chemischen Schweißblockern hat das aber nichts zu tun. Der normale Schweißfluss wird nicht gestoppt, sondern lediglich durch die anderen adstringierenden Wirkstoffe, wie Hamamelis etwas vermindert. Die Doewirkstoffe vermindern aber den unangenehmen Geruch, der durch die Zersetzung der Schweißbakterien verursacht wird.

Mit wenigen Grundstoffen lassen sich mehrere verschiedene Deos herstellen. Dabei lassen sich Smell Free und Odex beliebig austauschen. Hier kommt es auf die persönliche Vorliebe an.
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Deo Roll-On

1/2 Messl. Smell Free
   oder
   1 Messl. Odex
12-20 Tr. Farnesol
40 ml Kosmetisches Basiswasser
1 Kristall Menthol (zuerst im Alkohol lösen, ca. 1 x 0,3 cm)
1/2 Messl. Xanthan
60 ml abgekochtes Wasser
10 Tr. Teebaumöl
1 Messl. Hamamelisextrakt (besonders zu empfehlen bei rasierten Achseln) oder Kamille Extrakt

Zuerst das Menthol, Smell Free oder Odex und Farnesol im Alkohol auflösen. Dann Xanthan hinzugeben, mit Wasser auffüllen, schnell sehr gut schütteln und die restlichen Zusatzstoffe hinzugeben. Dann alles in einen Roll-On füllen.
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Hamamelis Deo Spray

Dieses Deo ist eine Neuentwicklung und wirkt aufgrund der geschickten Kombination der Wirkstoffe erstaunlich gut und lange. Das Hamameliswasser wirkt leicht astringierend, während die Deo Wirkstoffe Smell Free oder Odex und Farnesol gegen unerwünschte Gerüche ankämpfen. Die Kombination aus ätherischen Ölen verleiht dem Deo neben der Wirksamkeitsverbesserung einen angenehmen Duft.

50 ml Kosmetisches Basiswasser oder Weingeist
1 Kristall Menthol (zuerst im Alkohol lösen, ca. 1 x 0,3 cm)
1/2 Messl. Smell Free
   oder
   1 Messl. Odex
20 Tr. Farnesol
2 Tr. Teebaumöl
4 Tr. Lavendelöl
2 Tr. Orangenöl
50 ml Hamameliswasser

Nachdem sich das Menthol vollständig im Alkohol aufgelöst hat, alle anderen Stoffe im Alkohol lösen und zuletzt das Hamameliswasser beimischen. Schütteln, in eine Sprühflasche füllen - und fertig ist das Deo.

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Einfaches Deo Spray mit Smell Free oder Odex

1/2 Messl. Smell Free
   oder
   1 Messl. Odex
80 ml Kosmetisches Basiswasser
20 ml abgekochtes, erkaltetes Wasser
10 Tr. Teebaumöl
1 Messl. Hamamelisextrakt oder Kamille Extrakt

Alle Zutaten vermischen und in eine Sprühflasche füllen.
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Deo Spray mit Farnesol

20-30 Tr. Farnesol
1/2 Messl. LV 41
80 ml Kosmetisches Basiswasser
20 ml abgekochtes, erkaltetes Wasser
1 Messl. Hamamelisextrakt oder Kamille Extrakt

Farnesol im LV 41 auflösen und dann alle Zutaten vermischen und in eine Sprühflasche füllen.
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Ganz einfaches Deo mit Wasser

100 ml abgekochtes, erkaltetes Wasser oder Blütenwasser
1/2 Messl. Smell Free
   oder
   1 Messl. Odex

Zutaten vermischen und in eine Sprühflasche füllen.
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