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Hinweis: Alle kosmetischen Rohstoffe - auch natürliche und pflanzliche - können Allergien auslösen. Empfindliche Menschen sollten diese daher an einer kleinen Hautstelle zuvor auf ihre Verträglichkeit testen. Alle Rohstoffe, auch essbare, sind ausschließlich zur kosmetischen Verwendung bestimmt. Die Preisbasis kann HIER als PDF-Datei eingesehen werden.
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Aloe Vera 10 fach INCI-Bezeichnung: Aloe Barbadensis Gel, vorkonserviert mit Sodium Benzoate, Citric Acid, Potassium Sorbate Ursprung/Beschreibung: Durch Kondensation wird dem Aloe Vera Gel 10 mal Wasser entzogen, sodass ein 10-fach Konzentrat entsteht. Einsatzkonzentration: 2-20% , kann auch pur zu Heilzwecken verwendet werden. Besonderheit/kosmetische Wirkung: Besonders geeignet zur Pflege von feuchtigkeitsarmer, rissiger und trockener Haut. Zudem lindert Aloe Vera Sonnenbrand und pflegt stumpfes, trockenes Haar. Einsatzgebiet: Nahezu jedes kosmetische Produkt kann durch Aloe Vera 10 fach aufgewertet werden. Tipp für die Verarbeitung: Am Besten ins fertige, auf Handwärme abgekühlte Endprodukt. Je nach Einsatzmenge evt. die Menge der Wasserphase verringern. Nicht über 60 °C erhitzen. Tipp: Statt des Aloe Vera 10 fach Konzentrates kann auch der Aloe Vera Saft verwendet werden. |
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Farnesol *neu* INCI-Bezeichnung: Farnesol Ursprung/Beschreibung: klare, ölige Flüssigkeit, deren Geruch an Maiglöckchen oder Lindenblüten erinnert, synthetisch Einsatzkonzentration: 0,3 - 0,5 % Besonderheit/kosmetische Wirkung: Farnesol besitzt konservierende und desodorierende Wirkung und trägt so zur Verhinderung von Körpergeruch bei. Daher ist es ein idealer Zusatzstoff bei der Deo-Herstellung. Er verhindert nicht die Schweißbildung, sondern lediglich gegen die Bakterien, die für den Abbau von Schweiß und den dadurch entstehenden Schweißgeruch verantwortlich sind. Einsatzgebiet:In allen Deoprodukten, wie Sprays, Rollern, Fußcremes, und desodorierenden Waschemulsionen. Farnesol ist sehr hautfreundlich und lässt es sich besonders gut mit Odex kombinieren, wodurch die Vorteile beider Wirkstoffe in einem Produkt vereint werden. Tipp für die Verarbeitung:Farnesol ist nicht wasser- sondern öllöslich. Für die Zubereitung von wässrigen Lösungen muss es entweder mit LV 41 1:2 vermischt werden, oder man schüttelt das Produkt vor jedem Gebrauch auf. Bei den geligen Konsistenzen von Deorollern reicht der Gelbildner aus, und das Farnesol im Produkt verteilt zu halten. Bei Cremes wird Farnesol ins fertige, evtl. auf Handwärme abgekühlte Endprodukt gegeben. Aufbewahrung: Da Farnesol leicht unter Sauerstoffeinfluss oxidiert, sollte es kühl und dunkel aufbewahrt werden. |
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Festiger Pulver HF 64 INCI-Bezeichnung: PVP/VA Cololymer Ursprung/Beschreibung: Feines, weißes Pulver, synthetisch Einsatzkonzentration: je nach gewünschter Festigkeit und Rezept. Besonderheit/kosmetische Wirkung: Festigerpulver zur Herstellung von Haargelen, Haar- und Fönfestigern. Es sorgt für mehr Spannkraft und Festigkeit im Haar, ohne es zu verkleben Einsatzgebiet: Haarpflegeprodukte. HIER gibt es ein leichtes und effektives Rezept. Tipp für die Verarbeitung: In die Wasserphase einrühren. |
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Festiger HF 37 INCI-Bezeichnung: PVP/VA Cocolymer, Isopropylalcohol Ursprung/Beschreibung:zähflüssige, klare Flüssigkeit, synthetisch Einsatzkonzentration: je nach gewünschter Festigkeit und Rezept, bis zu 15 %. Besonderheit/kosmetische Wirkung: Haarfestigersubstanz zur Herstellung von Haarspray. Es sorgt für Spannkraft und Festigkeit im Haar, ohne es zu verkleben. Festiger HF 37 ist ein Filmbildner, der gut wasserbeständig ist und sich gut ausbürsten lässt. Einsatzgebiet: Haarspray. HIER gibt es ein leichtes und effektives Rezept. Tipp für die Verarbeitung: In den Alkohol einrühren. |
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Fluid Lecithin Super INCI-Bezeichnung: Lecithin (Phosphatidylcholin), Carthamus Tinctorius (Safflower) Seed Oil, Glycerin, Caprylic/Capric Triglyceride, Alcohol, Glyceryl Stearate, Soy Acid, Ascorbyl Palmitate, Tocopherol Ursprung/Beschreibung: Mischung aus Lecithin und Distelöl, die eine dicke, gelbliche Flüssigkeit ergibt. Einsatzkonzentration: 0,5-20% Besonderheit/kosmetische Wirkung: Rückfettend und pflegend für alle Hauttypen. Besonders Cremes für trockene und reife Haut erhalten durch Fluid Lecithin Super sehr positive Eigenschaften. Fluidlecithin bewirkt, dass Wirkstoffe besser einziehen und aufgenommen werden können. Einsatzgebiet: Pflanzlicher Emulgator für kalt- und warmgerührte Emulsionen sowie rückfettende Komponente für Badeöle, Dusch- und Badezusätze. Besonders auch als Emulgator für die Badewürfel geeignet. Tipp für die Verarbeitung: Das Endprodukt behält seine klare, bzw. weiße Farbe. Da Fluid Lecithin Super auch für kaltgerührte Emulsionen geeignet ist, kann es problemlos nachdosiert werden. |
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Kieselsäure, Pulver INCI-Bezeichnung: Silicia Ursprung/Beschreibung: Weißes, sehr feines und leichtes Pulver. Einsatzkonzentration: 1 – 10 % Besonderheit/kosmetische Wirkung: Silicium, also Kieselsäure, ist ein lebenswichtiges Spurenelement, welches kosmetisch vielfältig eingesetzt werden kann. In dem Zahngel sorgt sie für eine leichte Schleifwirkung und unterstützt die Stabilität des Gels. Zudem können Produkte mit Kieselsäure bei Akne, Hautreizungen, Insektenstichen sowie leichten Verbrennungen helfen. Sie kann auch als Puderzusatzstoff eingesetzt werden, um die Haftfestigkeit des Puders zu erhöhen. Kieselsäure ist ebenfalls als Zusatzstoff für Gesichts- und Handmasken bestens geeignet. Einsatzgebiet: Zahngel, Masken, Fingernagelpflege, Haarpflege Hinweis: Das Kieselsäurepulver ist extrem leicht, weswegen es üblicherweise nicht in Gramm, sondern in Messlöffeln abgemessen wird. |
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Odex INCI-Bezeichnung: Zinc Ricinoleate, Tetrahydroxypropyl Ethylendiamine, Laureth 3, Propylene Glycol Ursprung/Beschreibung: Seifige, dicke, klare Flüssigkeit Einsatzkonzentration: 1,5-3% Besonderheit/kosmetische Wirkung: Deostoff, der die natürliche Transpiration nicht hemmt und die bei der bakteriellen Zersetzung des Schweißes entstehenden Geruchsstoffe bindet. Dabei schont Odex die natürliche Hautflora. Einsatzgebiet: In allen Deoprodukten, wie Sprays, Rollern, Fußcremes, Raumsprays, desodorierenden Waschemulsionen. Kann auch zur Reinigung von schlecht riechenden Gegenständen genutzt werden, da es sehr geruchsbindend ist. Tipp für die Verarbeitung: In Wasser und Alkohol löslich. Ins fertige, auf Handwärme abgekühlte Endprodukt geben. Kann den Duft des Produktes verändern. Odex kann gut mit Farnesol kombiniert werden, wodurch die Vorteile beider Wirkstoffe in einem Produkt vereint werden. |
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Weizenprotein INCI-Bezeichnung: Hydrolyzed Wheat Protein, Hydrolyzed Wheat Gluten Ursprung/Beschreibung: Dunkle, pflanzliche Flüssigkeit mit leicht sirupartigem Geruch Einsatzkonzentration: 4-10% Besonderheit/kosmetische Wirkung: Pflanzlicher Ersatz für die tierischen Produkte Nutrilan P und Keratin. Weizenprotein kann auch als Ersatz für Elastinpulver verwendet werden, welches ähnliche Eigenschaften hat, aber schlechter zu verarbeiten ist, da sich das Pulver schon einmal unten absetzt. Einsatzgebiet: Weizenprotein sollte in keinem Haarprodukt fehlen, das die Haare geschmeidig und seidig machen soll. Bei sehr feinem Haar sollten allerdings nur geringe Dosierungen verwendet werden. Weizenprotein hat einen "Repaireffekt" bei strukturgeschädigtem Haar, indem es raue Haarschuppen glättet. Dadurch dient es der besseren Kämmbarkeit und schützt das Haar bei äußeren Einflüssen wie Fönen, Baden im Salzwasser oder auch bei starker Sonneneinstrahlung. In Duschgelen wirkt es hautfreundlich und pflegend, feuchthaltend und stabilitätsverbessernd. Weizenprotein kann auch in Cremes eingesetzt werden, in denen es ein samtiges Hautgefühl gibt. Tipp für die Verarbeitung: In das auf Handwärme abgekühlte Endprodukt geben. Beim Austausch gegen Keratin oder Nutrilan kann die in den Rezepturen angegebene Menge übernommen werden. Hinweis: Weizenprotein übernimmt neben Silkprotein in der selbstgemachten Kosmetik die Funktionen, die in der konventionellen Kosmetik die Silikone übernehmen. Im Gegensatz zu den Silikonen ist Weizenprotein allerdings jederzeit wieder auswaschbar, verschließt die Poren nicht und lässt auch die Kopfhaut weiterhin atmen. |
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In der einschlägigen Literatur wird das Herstellen von Sonnenschutzprodukten
oft als problematisch dargestellt. Dabei ist es ganz einfach, wenn man einge
Grundregeln beachtet.
Bei selbst hergestellten Sonnenschutzprodukten ist es sehr wichtig, das fertige
Produkt in der Sonne vorsichtig zu testen und die Haut genau zu beobachten.
Jede Haut reagiert anders und je nach Menge der verwendeten Zutaten, kann es
zu Unterschieden im LSF kommen.
Zudem ist zu beachten, dass diese Produkte keine Stoffe enthalten, die die Cremes
künstlich auf der Haut "befestigen", damit sie nicht abgeschwitzt
werden können. Daher ist ein häufigeres Nachcremen, vorallem mit den
mineralischen Filtern erforderlich. Wenn man dies beachtet, stehen die selbst
gemachten Sonnencremes den käuflichen in nichts nach und sind zudem noch
wesentlich hautfreundlicher.
| SoFi Tix (Mineralischer UVA/B/C Filter) INCI-Bezeichnung: Titanium Dioxide, Simethicone Ursprung/Beschreibung: Sehr fein vermahlenes Titandioxid, das mit Simenthicone beschichtet ist. Weißes Pulver. Einsatzkonzentration: maximal 20% Besonderheit/kosmetische Wirkung: Das Titandioxid ist so fein vermahlen, dass es keinen weißen Film auf der Haut hinterlässt. SoFi Tix blockt weitgehend alle UVA und UVB Strahlen und den hochwelligen Teil der UVC Strahlen ab. (Titanoxid ist übrigens wichtiger Bestandteil der weißen "Clownschminke" und dient als Aufheller und Deckmittel für Make-up etc. Allerdings ist es dort gröber vermahlen, so dass die Haut weiß erscheint, bzw. das Make-up aufgehellt und deckend wird.) Einsatzgebiet: Sonnenfilter für Cremes oder Lotionen, gut geeignet für Sunblocker. Tipp für die Verarbeitung: Das Pulver kann in Cremes und Öle eingearbeitet werden, setzt sich bei Ölen aber unten ab, was durch einfaches Aufschütteln wieder rückgängig gemacht werden kann. Hinweis: Es handelt sich laut Auskunft des Herstellers nicht um Nano-Partikel! |
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Grapefruitkernextrakt als Konservierer INCI-Bezeichnung: Citrus Grandis, Seed, Glycerin, Aqua Ursprung/Beschreibung: Aus den Kernen und der Schale der Grapefruit gewonnene, zähe Flüssigkeit, 33 %-ig in Glycerin gelöst, natürlich. Enthält keine ätherischen Öle. Lebensmittelqualität. Benzethonium-Chlorid-frei. Einsatzkonzentration: ca. 1 Tropfen auf 10 g Endprodukt = ca. 1 Monat Haltbarkeit bei kühler Lagerung. Tipp für die Verarbeitung: Bei der Verwendung von Grapefruitkernextrakt kann es sein, dass Cremes kurzfristig ausflocken und erst durch intensives Rühren wieder stabil werden. Die Konsistenz kann sich insgesamt etwas verändern. Dies ist durch die Herabsetzung des PH-Wertes bedingt. Daher sollte die Verträglichkeit sämtlicher Produkte mit Grapefruitkernextrakt erst mit einer kleinen Menge getestet werden. Hinweis: Die konservierende Wirkung von Grapefruitkernextrakt ist äußerst umstritten, was ich aus eigener Erfahrung so allerdings nicht bestätigen kann. Im Folgenden habe ich Informationen zusammen getragen, so dass alle selber entscheiden können, ob der Grapefruitkernextrakt auch zur Konservierung eingesetzt werden soll oder nicht. Ausführliche Informationen und Tipps
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Kaliumsorbat, Konzentrat INCI-Bezeichnung: Potassium Sorbate, E 202 Ursprung/Beschreibung: Kaliumsorbat ist das Kaliumsalz der Sorbinsäure, weißes Granulat. Lebensmittelqualität. Einsatzkonzentration: Die flüssige Lösung 1:5 wird zu 0,8 - 1 % im fertigen Endprodukt eingesetzt. Das entspricht einer Gesamteinsatzkonzentration von 1,3 - 1,6 %. Besonderheit/kosmetische Wirkung: Kaliumsorbat ist ein sehr milder Konservierer, der sowohl in Lebensmitteln, als auch in der Kosmetik eingesetzt wird. Er hemmt das Wachstum von Hefen und Schimmelpilzen. Daher ist Kaliumsorbat die ideale Ergänzung zum gegen Bakterien wirkenden Grapefruitkernextrakt. Tipp für die Verarbeitung: Am Einfachsten ist es, den Gesamtinhalt einer Braunglasflasche durch 6 zu teilen. Dann wird ein Teil Kaliumsorbat in die Braunglasflasche gefüllt und der Rest mit Wasser aufgefüllt (auf 100 ml sind das also 16,6 g Kaliumsorbat und 83,4 g/ml Wasser). Hinweis: Die konservierende Wirkung von Kaliumsorbat entfaltet sich ausschließlich bei einem PH Wert von unter 5,5. Daher ist es erforderlich, diesen bei den meisten Cremerezepten etwas zu senken. Dies kann mit Grapefruitkernextrakt, oder auch mit verdünnter Zitronensäure erfolgen. Kombination mit Grapefruitkernextrakt: Die konservierende Wirkung wird erheblich durch den Einsatz von Grapefruitkernextrakt verbessert, da dieser im Gegensatz zum Kaliumsorbat antibakteriell wirkt, und den PH Wert auf die erforderlichen 5 herabsetzt. Grapefruitkernextrakt finden Sie HIER. Als Alternative bieten sich 10% Alkohol, bezogen auf das fertige Endprodukt und eine Ansäuerung mit Zitronensäure an. |
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Rokonsal **neu** INCI-Bezeichnung: Benzyl Alkohol, Glycerin, Benzoic Acid, Sorbic Acid Ursprung/Beschreibung: Klare, leicht gelbliche Flüssigkeit, synthetisch, leichter Mandelgeruch, der vom Benzyl Alkohol herrührt. Rokonsal besteht aus Duft- und Aromastoffen, die ursprünglich in verschiedenen Pflanzen vorkommen, heute jedoch synthetisch hergestellt werden. Einsatzkonzentration: 1 Tropfen auf 10 g = ca. 3 Monate Haltbarkeit, 2 Tropfen auf 10 g = ca. 6 Monate Haltbarkeit. Proteinhaltige Formulierungen halten unter Umständen kürzer. Besonderheit/kosmetische Wirkung: Rokonsal ist nach der Kosmetikverordnung für Naturkosmetik zugelassen und BDIH konform. Er ist frei von Formaldehyd und Verbindungen, die als Formaldehydabspalter wirken. Rokonsal entfaltet eine stark fungizide Wirkung und ist deshalb auch für den Einsatz in schimmelanfälligen Produkten geeignet, wie z.B. feuchte Tücher, wobei hier die Konzentration bis zu 3% betragen sollte. Wichtig: Um wirken zu können, darf der PH Wert des fertigen Endproduktes nicht höher als 5 sein. Dies kann man bei Bedarf mit etwas Zitronensäure oder Zitronensaft erreichen, da die meisten Cremes einen PH Wert von ca. 5-5,5 haben. Hierzu wird mit jeder bestellten Flasche Rokonsal ein Stück PH-Wert Indikatorpapier inklusive Farbtabelle zum Bestimmen des PH Wertes mitgeliefert. PH-Wert Indikatoren in 5 Meter Rollen finden Sie HIER. Einsatzgebiet: Konservierer für alle Arten von selbstgemachter Kosmetik, Emulsionen, Gele und insbesondere Shampoos und Duschgels. Tipp für die Verarbeitung: Ins fertige, auf Handwärme abgekühlte Endprodukt. Rokonsal sollte nicht über 40 °C erhitzt werden, da es seine Wirkung sonst teilweise verlieren kann. Den typischen, leicht mandelartigen Eigengeruch von Rokonsal kann man mit 1-2 Tropfen äth. Ölen (auf 50 ml) leicht überdecken. |
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